Genügsam miteinander Geld leihen?

Geht es dir beim Thema Geldanlage nicht manchmal wie uns und du wünschst dir eine Möglichkeit, mit anderen sinnstiftend zu investieren? Wir wollen zum Wandel der Wirtschaft beitragen. Unser erster Schritt: Die Gründung einer FinanzGemeinschaft, die genügsam, bewusst und gemeinsam Geld verleiht und investiert. Das liamnab Crowdlending.

Unser Pilotprojekt:

Beim liamnab Crowdlending hast du die Möglichkeit, mit anderen gemeinsam zu investieren und so die Umsetzung eines Projektes zu ermöglichen. Anhand unserer Social-Impact-Bewertung kannst du erkennen, welche gesellschaftliche und ökologische Wirkung das Projekt erzielen soll. Abhängig vom Social Impact des Projektes kannst du entscheiden, welcher Zins dir für deine Investition genügt.

Interessiert? Dann mach mit bei unserem Pilotprojekt.

Recycling Concept Saar

RCS Recycling GmbH

bereits finanziert: 35.000€ / 70.000€
50%

Kunststoffe sind ein zentraler Bestandteil unseres täglichen Lebens. Um Müllberge und Umweltverschmutzung zu vermeiden, müssen sie nach dem Gebrauch sinnvoll weiterverarbeitet werden. Recycling Concept Saar will hier mit innovativen Technologien einen nachhaltigen Beitrag leisten.

Im ersten Schritt findet bei regionalen Partnerunternehmen eine Volumenreduzierung statt, d.h. der Rohmüll wird zu Mahlgut verarbeitet. Das Mahlgut wird im Werk von Recycling Concept Saar zu einem auf Kundenwunsch erstellten Granulat aufbereitet. Dieses Ausgangsprodukt kommt in vielen Bereichen (z.B. in der Automobilbranche) als hochwertiger Rohstoff zum Einsatz.

Mit deiner Investition ermöglichst du Recycling Concept Saar die Finanzierung der letzten Kaufrate, der Montage und der Inbetriebnahme eines sogenannten Doppelschneckenextruders.

  • Dauer der Fundraisingkampagne: 01.03. – 31.03.2019

  • Verzinsung: 8% p.a. (wahlweise Reduktion auf 6% p.a.)
    Der angegebene Zinssatz wird angewendet auf das zum Zinszahlungstermin noch nicht getilgte Kapital. Zinszahlungen zum 31.3., 30.6., 30.9. und 31.12.

  • Social-Impact-Bewertung: leichte positive Veränderung
    Zur Bestimmung der Wirkung auf Umwelt und Gesellschaft wurde für das Projekt eine Social-Impact-Bewertung durchgeführt. Diese orientiert sich an den globalen Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen.

  • Art der Investition: Qualifiziertes Nachrangdarlehen

  • Laufzeit: 36 Monate

  • Finanzierungsziel: 70.000€

  • Finanzierungsschwelle: 50.000€
    Das Darlehen an das Projekt wird nur ausbezahlt, wenn mindestens die Finanzierungsschwelle erreicht wird. Gelingt dies nicht, erhalten die Darlehensgeber ihren Betrag umgehend in voller Höhe zurück.

  • Anlagebetrag: min. 2.000€, max. 10.000€

  • Tilgung: Tilgungsdarlehen mit festen Tilgungsraten
    Tilgung beginnt nach dem 3. Quartal der Darlehensdauer. Tilgungszahlungen zum 31.03., 30.06., 30.09. und 31.12.

  • Gebühr: 0,5% p.a.
    Für seine Leistungen erhebt Liamnab vom Darlehensgeber eine jährliche Gebühr von 0.5% auf den initialen Darlehensbetrag und vom Darlehensnehmer eine einmalige Gebühr von 3% des Darlehensbetrages.

Bis zum Ende der Fundraisingkampagne sind es noch:

%-DTage

Hinweis gemäß § 12 Abs. 2 und 3 Vermögensanlagengesetz:
Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann niedriger ausfallen.

Wie es funktioniert:

Crowdlending ist eine Finanzierungsform, bei der sich Menschen zusammenfinden, um gemeinsam Kredite für andere zu ermöglichen. Bei liamnab werden bei der Vergabe dieser Kredite nicht nur finanzielle Kriterien, sondern auch ihr Social Impact berücksichtigt. Unter Social Impact verstehen wir dabei die Auswirkung einer Aktivität auf das soziale Miteinander der Gemeinschaft und das Wohlbefinden der Individuen und Familien.

  • 1. Finanzierungsanfrage vom Kreditnehmer

  • 2. Prüfung von Risiko und Social Impact

  • 3. Projektpräsentation: Unternehmen stellen ihr Projekt den Kunden vor

  • 4. Schwarmfinanzierung startet: Wie viel Zins genügt mir?

  • 5. Auszahlung an Kreditnehmer

  • 6. Regelmäßiger Austausch zwischen Kreditnehmer und -geber

  • 7. Rückzahlung nach Finanzierungsplan

Wir richten uns an Privatpersonen, die
  • sich für eine bewußte Geldanlage zwischen 1,000 und 10,000 EUR interessieren

  • klein- und mittelständische Unternehmen unterstützen möchten

  • Transparenz beim sozialen Unternehmertum wertschätzen

  • bereit sind, ihr Geld für bis zu 5 Jahre zu verleihen

  • Teil einer genügsamen Finanzgemeinschaft sein möchten

Vorteile

  • Mehrstufiges Prüfungsverfahren

  • Keine Startup Finanzierung

  • Ermittlung des Social Impacts: welche Konsequenz hat meine Investition

  • liamnab übernimmt Verantwortung als Mitinvestor

  • Austausch in einer Finanzgemeinschaft

Wo wir hinwollen:

Mit dem Aufbau des liamnab Crowdlendings machen wir einen ersten, wichtigen Schritt in Richtung einer genügsamen Finanzkultur. Aber unser Weg soll noch weitergehen. Unsere Vision ist es, Wirtschaft unter ethischen Gesichtspunkten neu zu gestalten. Um das zu erreichen, wollen wir eine Bank gründen.

Eine Bank, die achtsam und genügsam ist. Eine Bank, die in der Finanzwelt verbreitete Tugenden wie Gier und Maßlosigkeit, Ungeduld und Aggressivität weder praktiziert noch toleriert. Eine Bank, die ihre Handlungen nicht allein an Zukunftserwartungen orientiert, sondern ihren Kunden im Hier und Jetzt ein verantwortungsbewusster Ratgeber und Weggefährte ist.

Die Etappen:

Etappe 1: Die Routenplanung.
Durchführung eines Pilotprojekts, um unseren Crowdlending Ansatz in der Praxis zu erproben und Investoren für einen gemeinsamen Weg zu begeistern.
Etappenziel: erfolgreiche Investorenrunde für das Pilotprojekt, Businessplan.
Etappe 2: Der Aufstieg.
Bildung einer genügsamen FinanzGemeinschaft. Aufbau einer Crowdlending Plattform mit eigenem Bezahlsystem und Projektauswahl.
Etappenziel: Crowdlending Plattform, FinanzGemeinschaft.
Etappe 3: Die Gipfelbesteigung.
Rechtliche, organisatorische und finanzielle Voraussetzungen zur Gründung einer Bank schaffen.
Etappenziel: Formelle Gründung der genügsamen Bank.

Was uns irritiert – und was wir ändern wollen:

Nicht nur Kundinnen und Kunden, auch viele, die in der Finanzbranche tätig sind, haben Vertrauen in die Banken verloren. So auch wir selbst. Über die Jahre hatten wir beruflich und privat Gelegenheit, hinter die Kulissen des Bankgeschäfts zu sehen. Je genauer wir hinsahen, umso stärker waren wir irritiert. Wir haben uns mit diesen Irritationen auseinandergesetzt und daraus Ansätze für ein genügsames Bankenkonzept formuliert.

Was uns irritiert:

Banken verwalten Geld für ihre Kunden, stellen Kredite zur Verfügung und managen die damit verbundenen Risiken. Mit dieser Dienstleistung erfüllen sie eine zentrale Funktion im Wirtschaftsleben.

Unserer Meinung nach haben sie jedoch genau diese Kernaufgabe aus dem Blick verloren. Stattdessen versuchen sie, aus dem ihnen anvertrauten Kapital größtmöglichen Profit zu schlagen, Risiken abzuwälzen und sich an ihren Kunden und der Gesellschaft zu bereichern.

Was wir anders machen wollen:

Wir agieren aus innerer Überzeugung heraus, für dich und mit dir. Dabei lassen wir uns nicht von Gewinnzielen, Maximierungszwängen und emotionalen Bedürfnissen treiben.

In der Bank unserer Vision möchten wir wirtschaftliche Interessen nicht ignorieren. Sie soll kein karitatives Unternehmen werden. Gewinne lehnen wir nicht ab, wir wollen uns aber nicht auf Kosten Dritter bereichern. Vielmehr streben wir wirtschaftliche Genügsamkeit an. Darunter verstehen wir ein finanziell selbsttragendes Unternehmen, in dem alle, die mitarbeiten, gut ihr Leben gestalten können.

Unser Ansatz: Wirtschaftliche Genügsamkeit

Die genügsame Bank unserer Vision verdient nie mehr als ihre Kunden. Praktisch heißt das: Die Unternehmensgewinne unserer Bank dürfen die durchschnittlichen Gewinne unserer Kunden nicht überschreiten. Falls darüber hinaus Gewinne erwirtschaftet werden, fließen diese sozialen Zwecken zu.

Was uns irritiert:

Um das Vertrauen der Politik und der Kunden wieder zu gewinnen, bemühen sich Banken um Transparenz – und veröffentlichen deshalb allerlei Daten und Zahlen.
Doch mehr Informationen sorgen nicht automatisch für mehr Klarheit. Im Gegenteil: Die Fülle an unverständlicher Information stiftet eher Verwirrung oder führt zu Resignation.

Auch Fachbegriffe und „Plastikwörter“ wie Nachhaltigkeit oder Risikostreuung klingen beruhigend, bleiben aber oft inhaltsleer.

Was wir anders machen wollen:

Bei liamnab sehen wir es als unsere Pflicht, mit dir auf allen Ebenen einfach und nachvollziehbar zu kommunizieren.

Mit einer einfachen Sprache, in der wir uns auf Augenhöhe über unser Angebot und deine Bedürfnisse verständigen können.

Und mit den Informationen, die Du für ein vertrauensvolles Verhältnis zu deiner Bank brauchst.

Unser Ansatz: Verständliche Sprache und echte Transparenz

In der gesamten Kommunikation richten wir uns nach unserem eigenen Leitfaden für die Unternehmenssprache. Speziell dafür geschulte Berater sollen Fragen rund um die Verträge und unternehmerischen Aktivitäten unserer Bank beantworten, unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorgaben.

Was uns irritiert:

Der Finanzmarkt hat mit seinen unzähligen Produkten eine hohe Komplexität erreicht.

Unserer Meinung nach können die Verbraucher nur schwer einschätzen, welche Risiken mit einem Produkt verbunden sind.

Selbst für fachlich gut ausgebildete Finanzberater kann es schwer sein, die Zusammenhänge im Detail zu verstehen, die Risiken von Produkten zu bewerten und ihren Kunden zu erklären.

Was wir anders machen wollen:

Es reicht unseres Erachtens nicht aus, nach bestem Wissen und Gewissen zu beraten. Risiken lassen sich generell nie ausschließen, doch wir sehen es als unsere Verantwortung, die Kunden unserer Bank nicht schutzlos den Finanzmärkten auszuliefern.

Deshalb schränken wir die Auswahl der Anlageoptionen bewusst stark ein und investieren das Kapital, das Du uns anvertraust, nur in Produkte, die wir selbst vollständig durchdringen und bewerten können. Für das Plus an Sicherheit zahlst Du nichts extra, sondern begnügst dich lediglich – wie wir – mit einer geringeren, genügsamen Rendite.

Unser Ansatz: Verbraucherschutz durch einfache und risikoarme Produkte

Alle von uns angebotenen Produkte und Dienstleistungen müssen unseren Kriterien für eine nachvollziehbare Risikobewertung genügen, die wir in einem eigenen Risiko- und Verständlichkeitsleitfaden festlegen.

Was uns irritiert:

Für eine Bank ist die qualitative und zeitintensive Beratung des Kunden nur oberhalb eines Mindestvermögens rentabel. Auch wirkt die Honorarberatung aus Kostengründen auf viele Kunden abschreckend. Banken bieten ihren weniger vermögenden Kunden daher oft nur das Provisionsgeschäft am Schalter an.
Zudem sind nach unserer Erfahrung in vielen Banken Verkaufsvorgaben für die Kundenberater an der Tagesordnung.

Diese Kopplung von Beratung und Provision ist in vielen Banken Standard, erscheint uns jedoch fragwürdig.

Was wir anders machen wollen:

Das vorherrschende Provisionssystem ist für uns nicht vertretbar. Vielmehr sollte sich der Wert einer Beratung nach Qualität und Aufwand richten. Unsere Dienstleistung soll daher auf Honorarbasis vergütet werden – zum Fixpreis.

Aus Kostenerwägungen ist nicht in allen Fällen eine klassische Honorarberatung sinnvoll. Wir wollen unseren Kunden anbieten, die Kosten auf mehrere Schultern zu verteilen. So können auch Kleinanleger in den Vorzug einer hochwertigen Beratung kommen. Wir verpflichten uns dabei nicht nur zu vollständiger Kostentransparenz, sondern verzichten außerdem auf jegliche Form von unangemessener Vergütung.

Unser Ansatz: Honorarberatung für jeden Geldbeutel

Bezahlbare Beratung durch Honorarberatung in Kleingruppen von zwei bis drei Personen, die sich über unsere Online-Beratungsbörse organisieren. Die reinen Produktkosten geben wir direkt an den Kunden weiter, zugleich schreiben wir auch Rückvergütungen vollständig dem Kunden gut.

Was uns irritiert:

Die Organisation der eigenen Finanzen und den Umgang mit Banken erleben viele Menschen als emotional belastend.

Uns fällt auf, dass innerhalb der meisten Banken ein distanzierter, kühler Umgang vorherrschend ist. Hinzu kommt ein konstant hoher Leistungsdruck für die Mitarbeitenden.

Was wir anders machen wollen:

Wir wollen eine Atmosphäre schaffen, in der sich jeder in der Bank wohlfühlen kann – Du und wir.

Liamnab soll ein Ort werden, der Lebendigkeit und Menschlichkeit ausstrahlt. Ein Raum für den bewussten, achtsamen Umgang miteinander. Eine Bank die zuhört. Ihren Mitarbeitenden ebenso wie ihren Kunden.

Unser Ansatz: Achtsamkeit

Die Bank unserer Vision ist geprägt von einer respektvollen Haltung, einer herzlichen und verbindlichen Kommunikation. Im Umgang mit Kunden und Mitarbeitenden orientieren wir uns an der Methode des empathischen Zuhörens.

Was uns irritiert:

Vertrauen und Verbundenheit sind nach unserer Ansicht Grundvoraussetzungen für das Verhältnis zwischen einer Bank und ihren Kunden.

Dieses Verhältnis sehen wir immer häufiger geschwächt; moralische Grundwerte erschüttert.

Was wir anders machen wollen:

Um das verlorene Vertrauen wiederherzustellen, gilt es, an einem gesunden Miteinander zu arbeiten.

Mit der Vision von liamnab haben wir uns vorgenommen, die starren Beziehungsstrukturen zwischen Bank und Kunde aufzubrechen und interessierte Kunden in die Arbeitsabläufe von liamnab einzubeziehen.

Unser Ansatz: Kundenintegration

Liamnab lädt interessierte Kunden dazu ein, Mitglied eines Kundenaufsichtsrates zu werden. Zentrale Aufgabe dieses Gremiums ist die Kontrolle der Bank aus Kundenperspektive. Indem sie sich in einem der internen Arbeitskreise engagieren, können Kunden zu einer höheren Qualität unserer Leistungen beitragen.

Was uns irritiert:

Die Konsequenzen, die aus der Finanz- und Schuldenkrise von den Banken gezogen wurden, sind aus unserer Sicht lediglich Anpassungen an die regulatorischen Vorgaben.

Wir vermissen das Bewusstsein für die Notwendigkeit echter Veränderungen.

Was wir anders machen wollen:

Wir sind bereit unser berufliches Handeln und unsere Verantwortung mit Blick in den Spiegel jederzeit kritisch zu hinterfragen.

Auch all unsere Mitarbeitenden laden wir regelmäßig ein zum Innehalten, zur Reflexion und zur Neuorientierung.

Unser Ansatz: Kritische Selbstreflexion

Unsere Mitarbeitenden bekommen Raum und Zeit zur Selbstreflexion, mit professioneller Unterstützung. Regelmäßige Treffen mit dem Kundenaufsichtsrat dienen zur Besprechung der Entwicklung von liamnab und zur Ermöglichung neuer Impulse.

Was uns dabei leitet:

Genügsamkeit

Wieviel ist genug? Ein ständiges Gefühl des Mangels führt unseres Erachtens nicht zu bleibender Zufriedenheit. Wir streben danach, eine genügsame Grundhaltung zu kultivieren.

Achtsamkeit

Indem wir Achtsamkeit praktizieren und abschätzige Kommunikation erkennen und ablegen, verwandeln wir unseren Arbeitsplatz und damit auch unser Umfeld. Vorurteilen, Ängsten oder negativen Erfahrungen seitens der Kunden begegnen wir mit Geduld und Verständnis.

Ehrlichkeit

Im wirtschaftlichen Miteinander achten wir auf realistische und nachvollziehbare Darstellungen. In unserer Innen- und Außendarstellung fordern wir uns selbst dazu auf, nicht zu manipulieren und ehrlich zu bleiben, selbst wenn unser Komfort, unsere Position oder unser Prestige dadurch gefährdet ist.

Selbstreflexion

Wer wir sind, erkennen wir nicht im Vergleich mit Anderen, sondern indem wir auf uns selbst schauen. Niemand ist fehlerfrei, auch wir nicht. Wir tabuisieren unsere Schwächen nicht, sondern leben und arbeiten bewusst an und mit ihnen.

Wer wir sind:

„Wie können die Unternehmen mit den größten Glaspalästen das Beste für ihre Kunden wollen?“ Derartige Irritationen und weitere befremdliche Erfahrungen mit dem Bankensystem inspirierten Gründer Timo Eckert, ein andersartiges Bankenkonzept zu entwickeln. Zusammen mit anderen, die die Vision einer genügsamen Bank auch spannend finden, gründete er 2015 die Ideenfabrik Liam nab GmbH. Liamnab steht für „Life is a mountain, not a beach.“

Timo Eckert

Wo komme ich her? 
Aufgewachsen in einem unternehmerischen, wettbewerbsorientierten Umfeld, habe ich nach dem Internationalen BWL Studium für eine Finanzberatung gearbeitet. Später war ich im sozialen Bereich aktiv. Ich bin Vater von 2 Kindern.

Wo will ich hin?
Mich fasziniert die Frage, ob es möglich ist, eine Atmosphäre der Genügsamkeit, des Vertrauens und der Achtsamkeit in einer Bank zu schaffen. Ich möchte Teil eines Unternehmens sein, wo Anerkennung und Erfolg auch erreicht werden können, wenn wir fair und bewusst miteinander umgehen.

Was bringe ich mit?
Unternehmerisches Denken und den Mut etwas Neues und Nützliches zu gestalten – ohne Angst vorm Scheitern.

Benjamin Kuschnik

Wo komme ich her?
Nach dem Ende meines Studiums der Internationalen BWL führte mein Weg aus dem Schwäbischen in die Finanzmetropolen Frankfurt und Zürich, wo ich im Bereich Projektfinanzierung für erneuerbare Energien tätig bin.

Wo will ich hin?
Im beruflichen Alltag bleiben die Menschlichkeit und der tiefere Sinn manchmal auf der Strecke. Ich möchte eine Bank gründen für diejenigen und mit denjenigen, die mit der bestehenden Bankenlandschaft unzufrieden sind.

Was bringe ich mit?
Sicherlich eine kleine Portion Erfahrung in Finanzen und Projektleitung und dazu eine positive, motivierende Persönlichkeit.

Niklas Welsch

Wo komme ich her?
Zurzeit studiere ich Philosophie und Volkswirtschaftslehre. Kurz nach Beginn meines Studiums lud mich Timo ein, an seiner Vision einer genügsamen Bank mitzuwirken – ein ambitioniertes Projekt, wo ungewöhnliche Ideen zum Tragen kommen können.

Wo will ich hin?
Es gibt noch vieles, das ich besser begreifen will. In der Zwischenzeit helfe ich hier bei der konkreten Ausgestaltung des Konzepts mit.

Was bringe ich mit?
Ich stelle kritische Nachfragen und kümmere mich um die Instandhaltung der Website.

Interessiert?

Haben wir dein Interesse geweckt? Hast du Lust, dich an unserem Crowdlending Pilotprojekt zu beteiligen? Dann ruf uns an oder schreib uns eine Email.

  • Telefon: 0171/5347342

  • Email: timo.eckert[at]liamnab.de